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Ein Rezept für den Herbst: Kürbissuppe

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In den Herbstmonaten haben sich kräftige Suppen den sonntäglichen Mittagstisch erobert. Eine Kürbissuppe schmeckt nicht nur lecker, sie ist auch sehr gesund.

Kürbissuppe

Vom Kürbis einen Deckel abschneiden, den Kürbis aushöhlen und die fertige Suppe einfüllen. Das wirkt sehr dekorativ und die Suppe bleibt im Kürbis lange heiß.

Kürbissuppe – Die Vorbereitung

Liebhaber von Kochkünsten vegetarisch aufgepasst, hier kommt ein Spaß für große und kleine Hobbyköche: Den Kürbis aufschneiden und entkernen, das Kürbisfleisch in ca. 2 cm große Würfel schneiden.

Die Zwiebel schälen, halbieren und in Scheiben schneiden. Die Knoblauchzehe wird geschält und durch die Knoblauchpresse gedrückt.

Die Blutorange von der Schale befreien und in dünne Scheiben schneiden

Kürbissuppe – Die Zubereitung

In einem Topf die Butter erhitzen und das Kürbisfleisch, 200 g Frischkäse, Gemüsebrühe, Sahne, Zwiebel und den Knoblauch darin vermengen.

Den Topf mit dem Wasser auffüllen und ca. 30 Minuten lang kochen lassen. Nach Ende der Garzeit das Ganze mit einem Pürierstab mixen und mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.

Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett goldbraun anrösten. Die gerösteten Pinienkerne, die restlichen 100 g Frischkäse und die Blutorangenscheiben als Suppeneinlage separat in Schälchen füllen, so kann sich jeder seine Suppeneinlage selbst kombinieren.

Tipp: Suppen und Salate vom Kürbis sind der Renner auf jeder Halloween-Party, besonders, wenn sie im Kürbis serviert wird. Wer Schwierigkeiten hat, den Kürbis fachmännisch auszuhöhlen, kann sich bei gutefrage.net wichtige Tipps abholen.

Kürbissuppe – Die Zutaten

  • 1 kg Speisekürbis
  • 300 g Frischkäse
  • ¼ l Gemüsebrühe
  • ¼ l Wasser
  • 1 Blutorange
  • 1 Becher süße Sahne
  • 1 Zwiebel
  • 1 EL Butter
  • 100 g Pinienkerne
  • ½ Zehe Knoblauch
  • Salz, Pfeffer, Muskat

Foto: diekatrinbestimmte Rechte vorbehalten

Tabasco

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Kennen Sie die rote Soße, die man heute in sehr kleinen Fläschchen in allen Supermärkten kaufen kann? Tabascosoße! Tabasco wird aus den sehr kleinen, scharfen Chili-Schoten hergestellt. Tabasco ist durchaus von gesundheitlichem Wert, denn es appetitanregend ist und auch Substanzen enthält, die den Kreislauf in Schwung bringen. Der Geschmack ist feurig und etwas säuerlich.

Der Tabasco harmoniert mit allen Gewürzen, außer mit Pfeffer. Alle Gerichte, die zur Vollendung eine pikante Schärfe vertragen, werden durch ein bis zwei Spritzer Tabasco abgerundet. Zum Beispiel feine Soßen, Kalbsfrikassee, süß/saure Salate, Paprika– und Currygerichte, Suppen, Tomatensaft und Cocktails. Tabasco ist eine geniale Erfindung. Dem unbekannten Mexikaner aus dem mexikanischen Staat Tabasco, der auf die Idee kam, aus den höllisch scharfen Chili-Schoten eine Soße zu zaubern, gebührt der Dank aller Feinschmecker.

Tabasco – Das Feuer aus Lateinamerika

Diese rote Tabascosoße hat das ganze Feuer der kleinen brennenden Chilis aus Lateinamerika. Sie hat aber auch andere unschätzbare Eigenschaften. Sie ist zum Beispiel unbegrenzt haltbar und behält auch angebrochen ihre fruchtige Süße.

Sie lässt sich ohne Probleme dosieren. Gerade bei kleinen Portionen ist dies wichtig, besonders, wenn die Schärfe nur ein pikantes Glanzlicht auf die Speise werfen soll. Dann genügen ein bis zwei Spritzer Tabasco, um dem Gericht die gewünschte Hintergrundschärfe zu geben. Wer es schärfer liebt, darf auch großzügiger dosieren.

Tabasco – Achtung vor dem Feuerteufel!

Aber Vorsicht! Tabasco kann höllisch scharf sein. Schon ein oder zwei Spritzer zu viel kann aus einem milden Sößchen eine Feuersoße machen. Tabasco sollte man erst ganz zum Schluss an die Speise geben.

Wenn Sie neugierig geworden seid, versuchen Sie es doch selbst einmal mit einem pikanten Bohnentopf: Knoblauchzehen und Zwiebeln fein hacken und in Öl andünsten. Gemischtes Hackfleisch dazugeben und anbraten. Paprikaschoten kleinschneiden und mitschmoren lassen.

Dann je eine Dose weiße Bohnen und Tomaten mit der Flüssigkeit dazu geben. Herzhaft mit Salz, Basilikum und einer Prise Zimt würzen und aufkochen lassen. Zum Schluss etwas Tabasco zufügen und etwa 10 Minuten ziehen lassen und servieren. Dazu schmeckt Baguette. Recht guten Appetit.

Hier steht noch mehr Interessantes über Tobasco.

Aus der Welt der Gewürze

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Gewürzmischungen aus aller Herren Länder bringen Geschmack in jedes Essen! So verwandelt man ein langweiliges Essen in eine raffinierte Köstlichkeit.

Ein Tipp nicht nur für Kochanfänger:

Nach dem Abschmecken gibt die richtige Gewürzmischung auch landestypischen Gerichten den richtigen Pfiff, ob bei Suppen oder beim Dessert. Da Licht und Luft die natürlichen Aromen während der Lagerung angreifen, sollten Gewürzmischungen immer dunkel, kühl und trocken aufbewahrt werden. Besonders wenn häufig vegetarisch gekocht wird gilt: Sind die Gewürze in der Gewürzmischung richtig abgestimmt, erwartet Sie eine Gaumenfreude der besonderen Art.

Aus der Welt der Gewürze – Curry

Curry ist eine Gewürzmischung, die aus bis zu zwölf verschiedenen Zutaten besteht. Niemals fehlen sollte Kurkuma, Koriander, Senfkörner, Piment, Chili und Pfeffer. Echte Kenner wissen längst: Curry passt hervorragend zu Geflügel, Eiern und verschiedenen Reisgerichten.

Aus der Welt der Gewürze – Sauerbratengewürz

Der Sauerbraten wird vor der Zubereitung in eine Gewürzmischung, bestehend aus Wacholder, Pfeffer, Senf, Zwiebeln, Nelken und Thymian eingelegt. Für den Sauerbraten ist Fleisch vom Wild, aber auch vom Schwein sehr beliebt.

Aus der Welt der Gewürze – Fischgewürz

Nicht nur Fisch und Muscheln werden lecker bei der Verwendung einer Gewürzmischung aus geschroteten Nelken, Pfeffer, Wacholderbeeren, Zitronenschale und Lorbeer. Auch verleiht sie Gurkensalat eine pikante Note.

Aus der Welt der Gewürze – Pizzagewürz

Diese Gewürzmischung enthält hauptsächlich Oregano, Basilikum, Majoran, Petersilie, Knoblauch und Pfeffer. Es findet ebenso Verwendung beim Würzen von Pasta, Fleischgerichten, Suppen und Gemüsepfannen.

Aus der Welt der Gewürze – Gewürzmischung Mexikanische Art

Jetzt wird es feurig! Erst mit der richtigen Gewürzmischung aus scharfem Paprikapulver, Chili, Pfeffer, Knoblauch, Kreuzkümmel und Koriander bekommen Tacos und Co ihr Feuer. Den besonderen Pfiff zaubert man so auch in Bohnen- und Linsengerichte.

Wer mehr aus der Welt der Gewürze wissen möchte und sogar mit Hilfe der Gewürze noch etwas für seine Gesundheit tun möchte, bekommt bei im ARD Buffet sehr nützliche Tipps.

Der Speisekürbis als wahre Vitaminbombe

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In den meisten Gärten wächst eine unerkannte Vitaminbombe heran – der Speisekürbis. Oft verschmäht, gelegentlich unterschätzt, fristet er sein Dasein oft in einer dunklen, abgelegenen Ecke des Gartens.

Aber das muss nicht sein: Obwohl der Speisekürbis optisch ein echter Hingucker ist, wissen viele Menschen nicht, dass er zur Gattung “Obst” gehört. Schauen wir uns die verschiedenen Arten des Speisekürbisses mal etwas genauer an:

Der reife Speisekürbis

Haben Sie sich schon mal gefragt, woran man erkennt, ob ein Speisekürbis reif ist? Das ist gar nicht so schwer: Machen Sie einfach den Klopftest. Klingt er hohl, ist er reif, klingt er fest und undurchdringbar, braucht er noch eine kurze Zeit bis zur endgültigen Reife.

Ein weiteres Indiz für den Reifeprozess ist der Stiel des Speisekürbisses, er sollte leicht verholzt sein. Bei den vielen Arten des Speisekürbisses auf den hiesigen Märkten haben die Verbraucher oft die Qual der Wahl. Ein Tipp: Nehmen Sie die kleineren Exemplare. Sie sind nicht so faserig wie ihre großen Artgenossen und auch kräftiger im Geschmack für Suppen.

Der Speisekürbis ist nicht nur lecker, er ist auch sehr gesund. Unter seiner Schale stecken neben Vitaminen A, B, C und E auch wertvolle Mineralstoffe.

Von den vielen verschiedenen Arten unterscheiden wir beim Speisekürbis hauptsächlich folgende Arten:

Laternenkürbis

Da er besonders gern zu Halloween ausgehöhlt und aufgestellt wird, nennt man ihn auch oft den Halloween-Kürbis. Ohne Fruchtfleisch, mit ausgeschnitzten Augen, Nase, Mund leuchtet er am 31. Oktober und lässt Kinderherzen höher schlagen.

Muskatkürbis

Er ist der beliebteste Speisekürbis in der Gourmetküche. Sein aromatischer Geschmack erinnert an Muskat, wie der Name verrät.

Gelber Patisson

Dieser Speisekürbis schmeckt ähnlich wie eine Zucchini oder wie Gurken. Meist kommt dieser Kürbis als Beilage auf den Tisch. Bei diesem ist sogar die Schale essbar und sehr schmackhaft.

Wer Lust bekommen hat, selbst einmal Speisekürbissamen auszusäen, bekommt auf MM`s Blog interessante Tipps.

Belgische Hühner-Gemüsesuppe

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Heute führt uns das Genre “Suppen” in unser Nachbarland Belgien. Hier ist die Hühner-Gemüsesuppe sehr beliebt, da die frischen Kräuter ein besonderes Aroma in die Suppe zaubern. Für die Zubereitung benötigen Sie ca. 160 Minuten.

Die Vorbereitung der Belgischen Hühner-Gemüsesuppe

Suppen sind während des ganzen Jahres beliebt. Zur Vorbereitung gehören das Schälen der Kartoffeln, der Möhren und der Zwiebel ebenso wie das Putzen und Waschen der Stange Sellerie und der Lauchstange. Anschließend wird das gesamte Gemüse grob zerkleinert.

Das Huhn wird gewaschen, abgetupft und von innen und außen gründlich gesalzen und gepfeffert. Geben Sie nun das Kräutersträußchen und die Kerbelzweige in den Bauch des Huhns.

Die Zubereitung der Belgischen Hühner-Gemüsesuppe

In einem großen Topf wird das Huhn mit dem Gemüse ca. zwei Stunden gegart. Ist das Huhn gar, nehmen Sie es mit dem Gemüse aus der Boullion und lösen Sie das Fleisch von den Knochen. Entfernen Sie dabei die Haut. Das zarte Hühnchenfleisch und das Gemüse werden jetzt in mundgerechte Streifen geschnitten.

Nun wird eine Mehlschwitze zubereitet. Hierfür schmelzen Sie die Butter unter ständigem Rühren und fügen langsam das Mehl hinzu. Das Rühren niemals vernachlässigen, sonst wird die Schwitze klumpig. Nun fügen Sie langsam ca. ein Liter der aromatischen Gemüsebrühe hinzu. Auch hier ist ständiges Rühren oberstes Gebot. Lassen Sie die Schwitze ca. 10 Minuten köcheln,  mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Richten Sie das zubereitete Hühnerfleisch mit dem Gemüse auf den Tellern an und übergießen Sie alles mit der Brühe. Anschließend mit Kerbel garnieren.

Sie sehen, unser Nachbarland hat mehr zu bieten als Belgische Schokolade, nämlich auch leckere Suppen für die leichte Küche.

Guten Appetit!

Zutaten für die Belgische Hühner-Gemüsesuppe

•    4 Kartoffeln
•    2 Möhren
•    1 Zwiebel
•    1 Stange Sellerie
•    2 Lauchstangen
•    1 Suppenhuhn
•    1 Kräutersträußchen
•    40 g Mehl
•    60 g Butter
•    Salz
•    frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
•    frische Kerbelzweige

Bohnen-Tomatensuppe

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Aus der Kategorie “Suppen” präsentieren wir Ihnen heute eine leckere Bohnen-Tomatensuppe. Für die Zubereitung benötigen Sie ca. 25 Minuten.

Eine gute Vorbereitung ist auch beim Kochen dieser Suppe die halbe Miete. Es ist immer sehr praktisch, wenn man von Beginn an alle Zutaten in der gewünschten Form griffbereit auf der Arbeitsfläche zur Verfügung hat. Das schafft Ordnung und Übersicht beim Kochen.

Die Vorbereitung der Bohnen-Tomatensuppe

Zur Vorbereitung des Eintopfes schneiden Sie die Wurst in Scheiben. Den geputzten Lauch und den Knoblauch in Scheiben bzw. in Würfel schneiden. Gießen Sie die weißen Bohnenkerne in ein Sieb und spülen Sie sie ab.

Die Zubereitung der Bohnen-Tomatensuppe

Eintopfrezepte erfreuen sich immer wachsender Beliebtheit, da die Zubereitung in nur einem einzigen Topf erfolgt. Braten Sie die Wurst kräftig an und nehmen Sie sie aus dem Topf. Nun dünsten Sie ca. 1-2 Minuten den weißen Teil des Lauches und den Knoblauch an und geben Lorbeerblatt und Thymian hinzu. Das Ablöschen erfolgt mit den passierten Tomaten und der Gemüsebrühe. Fügen Sie nun die weißen Bohnen hinzu und lassen das Ganze ca. 5 Minuten köcheln.

Den grünen Teil des Lauches und die kräftig angebratenen Wurstscheiben geben Sie erst kurz vor dem Ende des Kochvorganges an die Suppe. Abschmecken mit Paprika, Salz, Pfeffer und Zucker und das Lorbeerblatt entfernen. Den Joghurt mit einem Esslöffel am Tellerrand drapieren oder in einem Extraschälchen servieren. Zu dieser Suppe wird gern ein Grüner Tee gereicht.

Guten Appetit!

Zutaten für die Bohnen-Tomatensuppe

•    250 g der spanischen Wurst Chorizo
•    2 Lauchzwiebeln
•    2 Knoblauchzehen
•    1 große Dose weiße Bohnenkerne
•    Olivenöl
•    1 Lorbeerblatt
•    2 TL Thymian
•    1 große Dose passierte Tomaten
•    300 ml Gemüsebrühe
•    Rosenpaprika
•    200 g griechischen Sahnejoghurt.
•    Salz, Pfeffer, Zucker

Hühnerbrühe | Zutaten und Beilagen

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Hühnerbrühe ist ein altbekanntes Hausmittel gegen Erkältungen. Denn die Suppe ist gut für das Immunsystem und versorgt uns mit vielen wichtigen Vitaminen und Nährstoffen, aus denen wir Kraft schöpfen. Und das Beste dabei: Hühnerbrühe schmeckt, schnell und leicht zubereitet und zudem noch günstig.

Die kräftige Suppe hilft dem Immunsystem bei der Abwehr vieler Viren. Allein schon durch das schluckweise Trinken wird das Abfließen von Nasensekreten erhöht, wobei jede Menge Viren aus dem Körper gespült werden. Dadurch werden Entzündungen eingedämmt und die Infektion in den Atemwegen gemildert. Selbst für Hühnersuppe aus der Tüte gilt dieser gesundheitliche Effekt. Doch selbstgemachte Suppe schmeckt einfach besser. Entsprechend folgt ein einfaches Rezept für eine leckere Hühnerbrühe.

Zubereitung der Hühnerbrühe Read the rest of this entry »

Suppengrün: Gemüse oder Gewürz?

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Auf die Frage ob Suppengrün eher den Gewürzen zugerechnet werden soll, oder einem sättigenden Gemüse, kann nicht eindeutig beantwortet werden. Suppengrün kann auf beide Arten angewendet werden.

Man kann es nur mitkochen, um Soßen und Brühen einen intensiveren Geschmack zu geben, ohne es aber mitzuessen. Oder aber man lässt das Suppengrün als Gemüseeinlage in der Speise. Alle Rezepte sind unterschiedlich.

Was zählt zum Suppengrün

Suppengrün wird in ganz Europa verwendet. Man bezeichnet eine bestimmte Zusammensetzung von Würzgemüsen, die hauptsächlich zum Aromatisieren von Suppen und Soßen benutzt werden als Suppengrün.
Dazu gehören Möhren, oder gelbe Rüben, ein Stück von einer Sellerieknolle, Porree, oder Lauch, eine Petersilienwurzel und in manchen Gegenden ein Sträußchen glatte Petersilie. Read the rest of this entry »