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Italienischer Ostersalat

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Zugegeben: Der Name dieses köstlichen Salates könnte Verwirrung stiften. Aber nicht nur zu Ostern ist dieser Italienische Ostersalat eine willkommene Abwechslung in Sachen Salate.

Wer sich gern vegetarisch ausprobieren möchte, kann sich ruhig an den Italienischen Ostersalat herantrauen.

Italienischer Ostersalat – Die Vorbereitung

Die Möhren werden geschält

Der Salat und der Staudensellerie werden geputzt, anschließend wird der Staudensellerie in feine Scheiben geschnitten.

Die Tomaten werden halbiert oder geviertelt, je nach Größe.

Die Möhren werden mit einem Sparschäler geschält. Danach schälen Sie die Möhren weiter mit dem Sparschäler in schmale Streifen.

Lassen Sie den Mozzarella abtropfen.

Die Eier werden hart gekocht, anschließend gepellt und gesechstelt.

Für das Dressing verrühren Sie die Öle, den Balsamico Essig, den Senf, den Honig und die Basilikumblättchen miteinander und schmecken das Ganze mit Salz und Pfeffer ab.

Italienischer Ostersalat – Die Zubereitung

Richten Sie die Zutaten des Italienischen Ostersalates dekorativ auf einer großen Platte an.

Anschließend wird das vorbereitete Dressing über die Zutaten geträufelt.

Erst lesen, dann kochen! Im Ratgeber der ARD erhalten Sie interessante Informationen, wie Sie Sommersalate frisch und knackig zubereiten können.

Italienischer Ostersalat – Die Zutaten

  • 2 Möhren
  • 200 g verschiedene Blattsalate (z. B. Romana Salat, Frisée, Radicchio oder Feldsalat
  • 2 Stück Staudensellerie
  • 50 g Kirschtomaten
  • 250 g Mozzarella
  • 4 Eier
  • 4 EL Olivenöl
  • 4 EL Walnussöl
  • 6 EL Balsamico Essig
  • 1 TL mittelscharfer Senf
  • ½ bis 1 TL Honig
  • 2 TL fein gehackte Basilikumblättchen
  • Salz, Pfeffer

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Römischer Tomaten-Mozzarella-Salat

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Die Zubereitung dieses römischen Salates dauert lediglich etwa 15 Minuten. Er ist eine sehr beliebte Vorspeise.

Da ein Mozarella eine relativ kurze Reifezeit hat – ein bis drei Tage – zählt er zum Frischkäse. Der Büffel-Mozzarella ist etwas fetthaltiger als der Mozzarella aus herkömmlicher Kuhmilch. Wer nicht gerne 50 % fetthaltigen Büffel-Mozzarella verwenden dennoch aber nicht auf den cremigen Geschmack verzichten möchte, kann problemlos auf den 45 % fetthaltigen Mozzarella aus Kuhmilch zurückgreifen.

Römischer Tomaten-Mozzarella-Salat – Die Vorbereitung

Als leichte, knackige Vorspeise ist der Römische Tomaten-Mozzarella-Salat vegetarisch eine gute Alternative, wenn zum Hauptgang ein kräftiger Braten serviert werden soll.

Die eingelegten Tomaten müssen abtropfen, das wertvolle Öl aber nicht wegschütten. Es wird später noch benötigt.

Die Kräuter werden gewaschen und trocken geschüttelt.

Die Kapern müssen nur kurz mit Wasser abgespült werden, der Knoblauch wird geschält.

Für den Römischen Tomaten-Mozzarella-Salat können Sie verschiedene Salatsorten verwenden, beispielsweise Rucola, Blattspinat oder auch Feldsalat. Die Salatblätter müssen nur gewaschen und trocken geschüttelt werden.

Der Büffel-Mozzarella wird in Scheiben oder in Würfel geschnitten.

Römischer Tomaten-Mozzarella-Salat – Die Zubereitung

Geben Sie die Tomaten, die Kräuter und die Kapern in einen Mixbecher. Alles fein pürieren. Anschließend geben Sie die Öle und den Essig hinzu, pressen Knoblauch durch eine Knoblauchpresse und verrühren das Ganze mit der Tomaten-Kräuter-Mischung.

Zum Schluss lediglich mit etwas Pfeffer abschmecken.

Nun drapieren Sie die Salatblätter hübsch auf den Tellern. Legen Sie den Mozzarella obenauf und träufeln Sie das Tomaten-Kräuter-Dressing darüber.

Mozzarella ist das Beste vom Büffel. Mozzarella schmeckt sowieso immer gleich? Weit gefehlt! Lesen Sie mehr auf dem Golden Buffalo mehr über den Büffel-Mozzarella.

Römischer Tomaten-Mozzarella-Salat – Die Zutaten

  • 200 g in Öl eingelegte getrocknete Tomaten
  • ¼ Bund Basilikum
  • ¼ Bund Petersilie
  • 1 ½ EL Kapern
  • 1 EL Balsamessig
  • 50 ml abgetropftes Tomatenöl
  • 100 ml Walnussöl
  • 1 Knoblauchzehe
  • 100 g gemischte Salatblätter
  • 500 g Büffel-Mozzarella
  • Pfeffer

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Gefüllte Tomaten auf gedünstetem Lauchgemüse

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Um die Tomaten ohne Verluste gut zu befüllen, benötigen Sie etwas Fingerfertigkeit. Sollte dennoch mal die eine oder andere Tomate kaputt gehen, ist es immer ratsam, man hat noch eine in Reserve.

Gefüllte Tomaten auf gedünstetem Lauchgemüse – Die Vorbereitung

Wer gerne vegetarisch kocht, sollte sich vor dem Befüllen der Tomaten nicht abschrecken lassen.

Von den Fleischtomaten das Strunkende abschneiden und mit einem Löffel vorsichtig die Kerne herausholen, ohne das Tomatenäußere zu verletzen.

Den Tofu in ca. 1 cm große Würfel schneiden und mit der Sojasoße, Salz, Pfeffer und Muskat marinieren.

Die Mozzarella-Kugeln in Scheiben schneiden.

Den Lauch waschen und in Streifen schneiden.

Gefüllte Tomaten auf gedünstetem Lauchgemüse – Die Zubereitung

Den Reis in einem Topf mit Wasser ca. 18 Minuten kochen, abgießen und mit kaltem Wasser abkühlen.

Die Tofu-Masse mit dem Reis vermengen. Das Tofu-Reis-Gemisch in die Tomaten einfüllen, gut eindrücken und mit den Mozzeralla-Scheiben abdecken.

Die gefüllten Tomaten in einer feuerfesten Form dicht aneinander stellen. Den Backofen auf ca. 180 °C vorheizen und die Tomaten darin ca. 15 Minuten lang garen.

In der Zwischenzeit Butter in einer Pfanne erhitzen, die Lauchstreifen darin bei geringer Hitze ca. 10 Minuten dünsten und mit Salz und Pfeffer würzen. Das Lauchgemüse mit den gerösteten Sonnenblumenkernen verfeinern.

Das Lauchgemüse auf Tellern anrichten und die Tomaten darauf setzen.

Auch wer gern vegetarisch oder vegan kocht, sollte  eine gewisse Grundausstattung in der Küche haben. Auf der veganwelt ist ein recht nützlicher Überblick über Küchenutensilien, die man auch bei veganem Kochen noch gut benützen kann.

Gefüllte Tomaten auf gedünstetem Lauchgemüse – Die Zutaten

  • 4 große Fleischtomaten
  • 300 g Tofu
  • 150 g Reis
  • 0,1 l Sojasoße
  • 2 Stangen Lauch
  • 80 g geröstete Sonnenblumenkerne
  • 1 EL Butter
  • 2 Kugeln Mozzarella
  • Salz, Pfeffer, Muskat, Knoblauch

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Mariniertes Gemüse

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Nicht nur in den Sommermonaten finden frische Salate immer mehr Liebhaber. Sie schmecken zum herzhaften Essen, als Beilage zu einem Barbecue oder aber auch als vollständige Hauptspeise. Legt man bestimmte Gemüsesorten in einer selbst angefertigten Marinade ein, erhält man einen unübertrefflichen Geschmack.

Aus der Kategorie Gemüse vegetarisch stellen wir Ihnen heute die Variante des marinierten Gemüses vor:

Mariniertes Gemüse – Die Vorbereitung

Für die Marinade werden der Knoblauch und die Kapern fein gehackt. Reiben Sie die Schale einer Zitrone ab und pressen sie die Frucht aus. Vermischen Sie den Zitronensaft, die abgeriebene Zitronenschale mit dem Honig, 2 TL Salz, Pfeffer, 100 ml Öl, dem Knoblauch und den Kapern.

Tipp: Viele Feinschmecker vermischen bei einem vegetarischen Salat gern die verschiedenen Öle. Bei mariniertem Gemüse eignen sich Olivenöl und Walnussöl sehr gut.

Die Vorbereitung der beiden Gemüse geht schnell von der Hand. Die Zuccini und die Auberginen werden gewaschen und in ca. ein Zentimeter dicke Scheiben geschnitten.

Die Zwiebel wird geschält und fein gehackt.

Mariniertes Gemüse – Die Zubereitung

Braten Sie die Gemüse-Scheiben in heißem Öl an, so dass sie von beiden Seiten gut gebräunt sind. Dann legen Sie sie auf Küchenpapier zum Abtropfen.

Anschließend drapieren Sie sie in einer flache Schüssel und übergießen Sie die Gemüse-Scheiben mit der vorbereiteten Marinade. Nun lassen Sie sie ca. eine Stunde durchziehen.

Richten Sie das marinierte Gemüse mit den fein gehackten Zwiebeln und den Dillspitzen an und reichen Sie dazu ein Vollkornbaguette.

Sie wissen ja, dass das Baguette eine französische Spezialität ist. Und dass ein Franzose immer mit einem Beret auf dem Kopf und einem Baguette unter dem Arm herumläuft. Aber wer hätte gedacht, dass es sogar ein Baguette-Wettbewerb gibt? Cécile Kovacshazy lädt uns ein, einem sehr französischen Ritual beizuwohnen: dem Baguette-Wettbewerb.

Mariniertes Gemüse – Die Zutaten

  • 4 Knoblauchzehen
  • 2 EL Kapern
  • 1 unbehandelte Zitrone
  • 1EL Honig
  • 2 TL Salz, Pfeffer
  • 200 ml Öl
  • 400 g Zuccini
  • 400 g Auberginen
  • 1 rote Zwiebel
  • ½ Bund Dill

Thai-Möhrensalat

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Besonders in der warmen Jahreszeit kommen immer häufiger frische Salate auf den Tisch. Man kann sie zu einem würzigen Dinner reichen, als Beilage zu einem Barbecue servieren oder aber auch als vollständige Hauptspeise präsentieren.

Für Liebhaber der exotischen Küche zeigen wir Ihnen heute ein Gericht, das durchaus auch ohne Dessert auskommt, einen leckeren Tai-Möhrensalat:

Thai-Möhrensalat – Die Vorbereitung

Die Vorbereitung für den köstlichen Salat ist im Nu erledigt. Vegetarisch und exotisch: Der Ingwer wird gründlich geschält und fein gehackt, die Erdnüsse nur grob hacken. Die geschälte Knoblauchzehe durch eine Knoblauchpresse drücken. Die Möhren und die Mango werden geschält und in möglichst hauch zarte Streifen geschnitten. Den Koriander waschen, trocken schütteln und die Blätter abzupfen.

Thai-Möhrensalat – Die Zubereitung

Für die komplette Zubereitung des Thai-Möhrensalates benötigen Sie nicht länger als ca. 20 Minuten. Den vorbereiteten Ingwer mit dem Knoblauch, dem Limettensaft, dem Zucker, dem Öl, der Soße vom Fisch, den Chiliflocken vermengen, fein pürieren und salzen.

Richten Sie nun die feinen Streifen der Mango und der Möhren auf den Tellern an, beträufeln Sie sie mit den restlichen Zutaten und garnieren Sie zum Abschluss diese Leckerei mit den Korianderblättchen.

Die Wunderknolle Ingwer birgt viele Geheimnisse. Nicht nur in Salaten ist sie sehr lecker. Auch wenn die Sommergrippe einen wieder erwischt hat, kann sie sehr schnell Abhilfe leisten. Die besten Tipps bei einer Summergrippe lesen Sie in der BZ.

Thai-Möhrensalat – Die Zutaten

  • 2 cm Ingwer
  • 4 EL frisch gepressten Limettensaft
  • 1 EL brauner Zucker
  • 4 EL Öl
  • 2 EL Fischsauce
  • 1 Prise Chiliflocken
  • 2 Knoblauchzehen
  • Salz
  • 50 g Erdnusskerne
  • 300 g Möhren
  • 1 harte Mango
  • 3 Stiele Koriandergrün
  • Gebratener Möhrensalat

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    Möhren kann man nur roh essen, kochen oder dünsten? Weit gefehlt! Wenn die Möhrchen noch ganz zart und knackig sind, sind sie wunderbar zum Braten geeignet. Manche Hobby-Köche lassen dabei zwei bis drei Zentimeter von dem jungen Grün an den Möhren. Das sieht lecker aus und verführt zu mehr:

    Experimenten Sie doch einmal vegetarisch mit einem gebratenen Möhrensalat:

    Gebratener Möhrensalat – Die Vorbereitung

    Die Vorbereitungsarbeiten sind Ruck-Zuck erledigt. Die jungen Möhrchen werden geputzt und mit einem Sparschäler geschält. Belassen Sie ruhig etwas Grün am Gemüse, denn das Auge isst mit. Die Petersilienblättchen werden von den Stängeln gezupft und fein gehackt, die Kapern grob hacken. Die Tomaten werden in Streifen geschnitten.

    Gebratener Möhrensalat – Die Zubereitung

    Bereiten Sie kochendes Salzwasser vor und blanchieren Sie die Möhren ca. sechs Minuten. Nicht länger, sie dürfen ruhig noch bissfest sein. Dann gießen Sie sie ab und lassen sie abtropfen.

    Nun wird der Sesam goldgelb angeröstet. Nebenbei stellen Sie das Dressing her aus: Öle, Petersilienblättchen und Knoblauch.

    Nun werden die Möhrchen angebraten und mit Essig abgelöscht. Dann fügen Sie die Butter, die Tomaten und den gerösteten Sesam hinzu. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, das Ganze nochmal kurz schwenken: Fertig ist der leckere Möhrensalat!

    Richten Sie den Möhrensalat in kleinen Schüsselchen an, das Dressing kann separat gereicht werden. Sehr gern wird dazu ein geröstetes Fladenbrot angeboten.

    Wer sein Fladenbrot auch noch selber backen möchte, findet im blog von The Vegetarian Diaries nützliche Tipps.

    Gebratener Möhrensalat – Die Zutaten

    • 800 g junge Möhrchen
    • 40 g geschälte Sesamsamen
    • 1 Bund Petersilie
    • 2 EL Kapern
    • 1 Knoblauchzehe
    • 3 EL Walnussöl
    • 3 EL Olivenöl
    • 2 EL Weißweinessig
    • 2 EL Butter
    • 100 g in Öl eingelegte Tomaten

    Spargelsalat mit Pecorino

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    Leicht und lecker muss nicht zwangsläufig fad und langweilig sein. Bringen Sie Frische auf den Tisch, denn wenn der Salat schön knackig ist und einen besonderen Kick hat, greift jeder gern noch einmal zu.

    Wir präsentieren Ihnen einen vegetarisch-pikanten Spargelsalat mit Pecorino-Käse mit nur ca. 34 g Fett pro Person:

    Spargelsalat mit Pecorino – Die Vorbereitung

    Der Spargel wird gewaschen und die holzigen Enden entfernt. Da grüner Spargel ein sehr zartes Gemüse ist, muss er nicht geschält werden, gründlich Waschen ist absolut ausreichend. Der Knoblauch wird geschält und durch eine Knoblauchpresse gedrückt. Die Tomaten werden gewaschen und halbiert, die Frühlingszwiebeln geputzt und in feine Ringe geschnitten. Der leckere Pecorino-Käse wird in grobe Späne gehobelt, die Pinienkerne leicht angeröstet. Schon sind die Vorbereitungsarbeiten beendet.

    Spargelsalat mit Pecorino – Die Zubereitung

    Ist der grüne Spargel vorbereitet, schneiden Sie ihn in ca. 4 cm lange Stücke. Dann wird er in einem Dämpfeinsatz ca. fünf Minuten gegart. Wer keinen Dämpfeinsatz im Haushalt hat, blanchiert die Spargelstücke. Anschließend spülen Sie ihn kalt ab und lassen ihn abtropfen.

    Kommen wir zum Dressing. Es werden die Öle, der Zitronensaft, der Essig, der Honig und Knoblauch in einer Schale verrührt.

    In einer großen Salatschüssel werden alle Zutaten mit dem Dressing vorsichtig miteinander vermengt und mit den gerösteten Pinienkernen angerichtet. Wer Pinienkerne nicht nur lecker findet sondern auch gern etwas Neues ausprobieren möchte, kann sich bei all-in.de Tipps für vegetarisches Grillen  holen.

    Spargelsalat mit Pecorino – Die Zutaten

    • 1 kg grüner Spargel
    • 500 g gelbe und rote Cocktailtomaten
    • 1 Bund Frühlingszwiebeln,
    • 150 g Pecorino
    • 40 g Pinienkerne
    • 3 EL Olivenöl
    • 3 EL Walnussöl
    • 6 EL Zitronensaft
    • 2 EL Rotweinessig
    • 1,5 EL Honig
    • 1 Knoblauchzehe
    • Salz, Pfeffer

    Aus der Welt der Gewürze

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    Gewürzmischungen aus aller Herren Länder bringen Geschmack in jedes Essen! So verwandelt man ein langweiliges Essen in eine raffinierte Köstlichkeit.

    Ein Tipp nicht nur für Kochanfänger:

    Nach dem Abschmecken gibt die richtige Gewürzmischung auch landestypischen Gerichten den richtigen Pfiff, ob bei Suppen oder beim Dessert. Da Licht und Luft die natürlichen Aromen während der Lagerung angreifen, sollten Gewürzmischungen immer dunkel, kühl und trocken aufbewahrt werden. Besonders wenn häufig vegetarisch gekocht wird gilt: Sind die Gewürze in der Gewürzmischung richtig abgestimmt, erwartet Sie eine Gaumenfreude der besonderen Art.

    Aus der Welt der Gewürze – Curry

    Curry ist eine Gewürzmischung, die aus bis zu zwölf verschiedenen Zutaten besteht. Niemals fehlen sollte Kurkuma, Koriander, Senfkörner, Piment, Chili und Pfeffer. Echte Kenner wissen längst: Curry passt hervorragend zu Geflügel, Eiern und verschiedenen Reisgerichten.

    Aus der Welt der Gewürze – Sauerbratengewürz

    Der Sauerbraten wird vor der Zubereitung in eine Gewürzmischung, bestehend aus Wacholder, Pfeffer, Senf, Zwiebeln, Nelken und Thymian eingelegt. Für den Sauerbraten ist Fleisch vom Wild, aber auch vom Schwein sehr beliebt.

    Aus der Welt der Gewürze – Fischgewürz

    Nicht nur Fisch und Muscheln werden lecker bei der Verwendung einer Gewürzmischung aus geschroteten Nelken, Pfeffer, Wacholderbeeren, Zitronenschale und Lorbeer. Auch verleiht sie Gurkensalat eine pikante Note.

    Aus der Welt der Gewürze – Pizzagewürz

    Diese Gewürzmischung enthält hauptsächlich Oregano, Basilikum, Majoran, Petersilie, Knoblauch und Pfeffer. Es findet ebenso Verwendung beim Würzen von Pasta, Fleischgerichten, Suppen und Gemüsepfannen.

    Aus der Welt der Gewürze – Gewürzmischung Mexikanische Art

    Jetzt wird es feurig! Erst mit der richtigen Gewürzmischung aus scharfem Paprikapulver, Chili, Pfeffer, Knoblauch, Kreuzkümmel und Koriander bekommen Tacos und Co ihr Feuer. Den besonderen Pfiff zaubert man so auch in Bohnen- und Linsengerichte.

    Wer mehr aus der Welt der Gewürze wissen möchte und sogar mit Hilfe der Gewürze noch etwas für seine Gesundheit tun möchte, bekommt bei im ARD Buffet sehr nützliche Tipps.

    Sternanis

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    Sternanis ist ein gern verwendetes Gewürz, welches besonders zur Weihnachtszeit als Backzutat nicht fehlen darf. Es verfeinert Gebäck, Getränke, Gebratenes und auch Gebrautes. Aber Sternanis ist nicht zur zu Weihnachten ein interessantes Gewürz, beleuchten wir den Sternanis einmal ein wenig näher.

    Der echte Sternanis ist ein Laubbaum, der bis zu 20 m hoch werden kann. Die langen eiförmigen Blätter wachsen an den Spitzen der Zweige. Der Sternanis hat tiefrote Blüten, bestehend aus bis zu zwölf Blütenhüllen, bis zu 20 Staubblätter und bis zu neun Fruchtblätter. Diese bilden einen sogenannten Quirl. Die bekannte rötlich-braune Frucht trägt bis zu neun Balgfrüchten, von denen jede einzelne Balgfrucht mehrere Einzelsamen enthält.

    Sternanis in der asiatischen Küche

    In China ist er Bestandteil des Fünf-Gewürz-Pulvers. Das Aroma des Sternanis verfeinert viele Gerichte, wie beispielsweise die Pekingente und andere Gerichte mit Geflügel. Aber auch als würzige Brühe findet der Sternanis in der chinesischen Küche Verwendung. Auch wer gern vegetarisch kocht braucht auf Sternanis nicht verzichten.

    Sternanis und sein gefährlicher Doppelgänger

    Auf keinen Fall verwechseln darf man den echten Sternanis mit dem in Geruch und Farbe ähnlich aussehenden japanischen Sternanis. Der japanische Sternanis wird in seinem Heimatland als Räucherware benutzt, aber niemals als Gewürz. Er ist giftig für Leber, Nieren und Blase.

    Anethol ist wesentlicher Bestandteil des ätherischen Öls des echten Sternanis. Änhliche Aromen lassen sich auch in Anis, Fenchel und Süßdolde finden. Es wird als anhaltend süß, lakritzartig, aber auch pfeffrig und säuerlich beschrieben.

    Sie sehen, nicht nur Kochanfänger lernen auf unseren Seiten dazu. Im Sternanis stecken viele Geheimnisse, mehr davon gibt es im holimed.tv.

    Spaghetti mit Zitronenpesto

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    Kräuter und Gewürze neu entdeckt. Der Nektar der Melisse lockt zahlreiche Bienen im Sommer, wenn gelbweiße Blüten sich der Sonne öffnen. “Melissa” ist das griechische Wort für “Honigbiene”.

    Vegetarisch aber auch als Heilkraut ist die Melisse nicht mehr wegzudenken. Zerrieben riechen die Blätter nach frischer Zitrone, weswegen man sie auch Zitronenmelisse nennt. Schon seit dem 12. Jahrhundert weiß man, dass eine Tasse Melissentee vor dem Schlafengehen für einen ruhigen und tiefen Schlaf sorgt.

    Spaghetti mit Zitronenpesto – wenige Blättchen mit großer Wirkung

    Und bis heute hält dieses Wissen an. Melissenpräparate werden häufig bei Einschlafstörungen und nervösen Magen-Darm-Beschwerden und sogar bei Lippenherpes angewandt. In der Aromatherapie wird Melissenöl zur Beruhigung eingesetzt.

    Spaghetti mit Zitronenpesto jederzeit – mit der eigenen Melisse frisch aus dem Garten

    Zitronenmelisse ist pflegeleicht und anspruchslos im Garten zu halten. Sie gedeiht Jahr für Jahr im Freiland, Kübel oder im Topf. Stets frisch verwendet verleiht die Melisse dem Dessert, Fruchtbowlen, Salaten, Nudelgerichten und Obst ein mildes angenehmes Zitronenaroma.

    Probieren Sie einmal Spaghetti mit Zitronenpesto, Sie werden begeistert sein:

    Die Zitrone gründlich sehr waschen und abtrocknen, anschließend die Zitronenschale abreiben. Die Melisse kalt abbrausen und trocken schütteln. Seien Sie nicht zu grob, sonst zerdrücken sie die zarten Blättchen. Die Blätter abzupfen, einige zur Dekoration zur Seite legen, die restlichen fein hacken.

    Die Mandeln mittelfein hacken. Zitronenschale, gehackte Melisse und Mandeln mit dem Ölivenöl vermischen und mit Salz abschmecken. Die Spaghetti werden in reichlich kochendem Salzwasser bissfest gekocht.

    Das Zitronenpesto unter die tropfnassen Spaghetti mengen. Die Nudeln mit einigen Melisseblättchen garnieren und sofort servieren.

    Wer jetzt Lust bekommen hat, Melisse selbst im Garten zu ziehen, bekommt von natimaric interessante Gesundheits- und Pflegetipps.

    Guten Appetit

    Zutaten für Spaghetti mit Zitronenpesto

    • 1 unbehandelte Zitrone
    • 1 Bund Zitronenmelisse,
    • 8 EL Ölivenöl,
    • 50 g Mandeln,
    • Salz,
    • 500 g Spaghetti